Otl Aicher, Elena Winschermann, Stofftier Olympia-Waldi, 1972
Foto: Münchner Stadtmuseum, Patricia Fliegauf
© Otl Aicher und Partner bzw. Rechtsnachfolge
Otl Aicher, Elena Winschermann, Stofftier Olympia-Waldi, 1972
Foto: Münchner Stadtmuseum, Patricia Fliegauf
© Otl Aicher und Partner bzw. Rechtsnachfolge
Titel / Kurzbeschreibung
Stofftier Olympia-Waldi
Datierung
1972
Objektart
Stofftier
Material
Baumwollstoff, Filz, Kunstfaser
Maße
22 cm x 52 cm
Ausgestellt
ja
Sammlung
Stadtkultur
Inventarnummer
A-94/49
Zugang
Schenkung 1994
Werktext
Für die Vermarktung der Olympischen Spiele 1972 in München wurde die bei sportlichen Großereignissen seither ungebrochene Praxis des „Maskottchens“ begründet. Es handelte sich um die Figur eines in den offiziellen Farben der Spiele gestreiften Dackels. Er hieß „Waldi“ und war „erhältlich in Holz, Stoff, Frottee, Plüsch, schwanzwackelnd auf Rädern, als Knautschtier und Puzzlespiel, sogar zum Draufsetzen“, wie der „Offizielle Olympiaführer“ schrieb.
Eine inoffizielle Variante entstand an der Münchner Akademie der Bildenden Künste. In der Klasse Karl Fred Dahmen wurde vom „Team 86" das mechanisches Holzspielzeug "Fickl & Fackl" gefertigt, das zwei kopulierende Olympia-Waldis zeigt.
Creditline
Münchner Stadtmuseum, Sammlung Stadtkultur
Zitiervorschlag / Permalink
Otl Aicher, Elena Winschermann, Stofftier Olympia-Waldi, 1972, A-94/49, Foto: Münchner Stadtmuseum, Patricia Fliegauf
https://sammlungonline.muenchner-stadtmuseum.de/objekt/stofftier-olympia-waldi-10142418.html